Laravel – Das PHP-Framework mit Designanspruch

Laravel ist ein PHP-Framework für vielseitige Einsatzmöglichkeiten – von kleinen Websites bis hin zu Heavy-load-Webapplikationen. Starke Performance, flexible Skalierbarkeit und hohe Sicherheit zeichnen Laravel aus. Dank der tollen Developer Experience (DX) ist Laravel nicht zuletzt auch unter Entwickler*innen eines der beliebtesten PHP-Frameworks.

Framework für effiziente Webentwicklung

In der modernen Webentwicklung werden Frameworks eingesetzt, um Apps und Websites effizienter erstellen zu können. Der größte Vorteil von Frameworks ergibt sich daraus, dass immer wieder benötigte Funktionen (etwa Benutzer-Authentifizierung oder E-Mail-Versand) nach dem Baukastenprinzip schnell zu ganz unterschiedlichen Modellen zusammengebaut werden können. Gute Frameworks zeichnen sich zudem dadurch aus, dass sie auf vielseitig nutzbare, leicht anpassbare Bausteine setzen statt auf viele komplexe, schwierig zu adaptierende Spezialteile. Mit einem solchen Framework lässt sich der Arbeitsaufwand in der Entwicklung deutlich verringern.

Der aufgeräumte, schlanke Laravel-Code ermöglicht besonders schnelles und effizientes Arbeiten. Schon mit wenigen, gut lesbaren Codezeilen ergeben sich nahezu grenzenlose Möglichkeiten. Auch bei veränderten Anforderungen zu einem späteren Zeitpunkt lässt sich der Code leicht anpassen, so dass auch auf lange Sicht der Aufwand sinkt. Die sauberen Datenbanken weisen vergleichsweise wenige systemspezifische Sackgassen auf. Ihr Output ist nicht nur leicht nachvollziehbar, sondern kann auch flexibel verwendet werden. Eine vorbildliche Dokumentation und die designorientierte Community liefern weitere starke Argumente für Laravel.

Vom Content Management bis zum kompletten Webprojekt

Bei labor b setzen wir Laravel häufig als CMS-ähnliche Admin-Oberfläche für Apps und Webapplikationen (z. B. webbasierte Unternehmenssoftware) ein. Auch klassische Websites sind vollständig mit dem Framework umzusetzen. Grundsätzlich spielt Laravel seine Stärken immer dann aus, wenn es um speziellere Anforderungen geht. Beispielsweise lässt sich die Anbindung anderer Systeme so oft besser und mit weniger Kompromissen realisieren.

Auch gegenüber ›echten‹ Content-Management-Systemen ergeben sich so je nach Anforderungsprofil einige Vorteile. Soll eine Website etwa zukünftig noch weiter wachsen können, bietet Laravel die nötige Skalier- und Erweiterbarkeit. Gerade bei kleineren Websites reduzieren Laravel-basierte Admin-Oberflächen wie Twill oder OctoberCMS zusätzlich den Grundaufwand, da Standards wie z. B. Logins und Editoren hier bereits integriert sind.

Weitere Informationen über Laravel:
laravel.com

Für jede Anwendung das richtige Werkzeug: Neben Laravel setzen wir auf Vue, Drupal und Grav – immer abhängig von Projektumfang und Ausrichtung. Wir beraten Sie gerne.

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